Aktuelles von uns für Sie

Wir informieren

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen aus unserem Haus sowie Neues aus Medizin, Ernährung, Gesundheit und praktische Tipps für den Alltag.

Juni 2022

 

Mit Jona und Joni zum „Ersthelfer von morgen“

Wir sind dabei!

  „Helfen ist stark“, heißt es bei den Johannitern, die seit Jahren erfolgreich Kindern in Kita, Kindergarten, Schule oder Jugendgruppe die Erste Hilfe vermitteln. Unterstützt werden sie dabei von den Handpuppen Jona und Joni.

Um das Erlernte zu vertiefen, haben die Johanniter mit dem K&L Verlag ein leichtverständliches Mal-, Spiel und Arbeitsbuch, ein Plakat und eine App entwickelt, welche wesentliche Bestandteile eines Unterrichtspaketes für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren ist. Wir finden: Das ist eine gute Sache!

Deshalb unterstützen wir das Projekt

 Das Buch mit vielen auszumalenden Bildern vermittelt den Mädchen und Jungen die Fähigkeiten, bei Notfällen Erste Hilfe leisten zu können und alltägliche Gefahrenherde in Haus, Freizeit und Verkehr rechtzeitig zu erkennen.

Auf 44 Seiten erzählen Jona und Joni von ihren Erlebnissen in der Welt des Helfens. Anhand kindgerechter Fallbeispiele geben sie Tipps und Ratschläge zur Ersten-Hilfe und Prävention. Gleichzeitig können Pädagogen, Erzieher und Eltern die Abbildungen mit den Kindern besprechen und üben. Die App zeigt Lernvideos und ist die digitale Lernerfolgskontrolle. Sie zeigt den Kindern, ob sie die Aufgaben richtig gelöst haben, und gibt den Anreiz, das Buch vollständig zu bearbeiten.

Mithilfe der Unterstützung vieler örtlicher Unternehmen werden die Mal- und Arbeitsbücher, die Plakate und die App kostenlos in den Kindergärten im Gebiet Altmarkkreis Salzwedel verteilt. Ein Engagement, dem wir uns

sehr gerne anschließen. Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren?

Hier finden Sie weitere Informationen:

www.kl-verlag.de

September 2021

Wir unterstützen unsere „Kleinen“ bei der Verkehrserziehung mit einer Bücherspende!

Februar 2019

Partner an unserer Seite
Der Europäische Struktur- und Investitionsfonds (ESIF)

https://europa.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/StK/Europa/ESI-Fonds-Neu_2017/Bilder/Logos/ESIF/ESIF_signetpaar_rgb.jpg

Januar 2019

Ein guter Start in das neue Jahr
Bestnote für unsere Pflege und Betreuung

Gleich zu Jahresbeginn dürfen wir mit der Bestnote glänzen. Wir freuen uns über das Ergebnis, das wir als Anspron nehmen, weiterhin gute Arbeit zu leisten. Das Ergebnis der Qualitätsprüfung finden Sie hier: MDK Prüfbericht 2018

 

November 2018

Topinambur – Kraftknolle für den Darm

Inulin, das unter anderem in der Winterknolle Topinambur vermehrt vorkommt, spielt eine wichtige Rolle im Darmgeschehen. Bei Inulin handelt es sich um einen wasserlöslichen Ballaststoff, der im Magen und im Dünndarm nicht aufgespalten wird und direkt in der Darmflora des Dickdarmes ankommt. So liefert Inulin den guten Bakterien Nahrung und lässt die schlechten Bakterien darben, denn die ernähren sich nicht von diesem Ballaststoff. Nehmen wir vermehrt Präbiotika zu uns, vermehren sich die guten Bakterien, während die schlechten zurückgedrängt werden.  So ergeht es übrigens auch den Pilzen, die durch Inulin in ihrem Wachstum gehemmt werden.

Doch die Knolle kann noch mit weiteren guten Eigenschaften aufwarten. Sie enthält Kupfer, Kalium, Eisen sowie die Vitamine B1, B3 und C. Da sie im Gegensatz zur Kartoffel keine Stärke enthält, ist sie zudem für Diabetiker bestens geeignet.

Inulin trägt nicht nur zur Darmgesundheit und einer besseren Verdauung bei, es fördert auch die Mineralstoffaufnahme im Körper und stärkt die Knochen. Einige Studien weisen darauf hin, dass Inulin das Risiko, an Dickdarmkrebs zu erkranken, reduziert.

Die Knolle sättigt schnell und lange, da sie während der Verdauung aufquillt. Das macht sie für Menschen, die abnehmen wollen, zum geeigneten Nahrungsmittel. 16 Gramm Inulin stecken in rund 100 Gramm Topinambur. 8 Gramm Inulin sollten es täglich schon sein, damit der Darm davon profitiert, so zumindest empfehlen es Ernährungswissenschaftler.

September 2018

Was fehlt mir? Hier werden Befunde kostenlos und verständlich erklärt.

Ein ehrenamtliches Team von 145 Medizinstudenten ab dem achten Fachsemester sowie ausgebildeten Ärzten übersetzt kostenlos Arztbriefe für Patienten.

Wie funktioniert das?
Nachdem ein Patient seinen Befund eingesendet hat, landet er in einem virtuellen Wartezimmer und erhält innerhalb weniger Tage einen Link, um seinen Befund einzusehen.

Wer profitiert?
Beide Seiten. Patienten erfahren unkompliziert und leicht verständlich, was in ihren Laborberichten oder Arztbriefen steht. Medizinstudenten lernen, medizinische Befunde so zu verfassen, dass sie verständlich sind, was sich auf ihre künftige Tätigkeit als Ärzte sicher positiv auswirkt.

Auf der Homepage finden Sie einen Befunddolmetscher, der sofort einzelne medizinische Begriffe übersetzt. Unter www.washabich.de erfahren Sie noch mehr über diese wirklich gute Idee.